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Prozesse

Welches Unternehmen kennt das nicht: Alle sind überzeugt, genau zu wissen, wie das Business „läuft“ und was sie zu tun haben. Alles funktioniert „wie geschmiert“. Aber warum sind andere Unternehmen auf unserem Feld erfolgreicher? Warum geht das bei denen schneller? Wieso können die preiswerter sein?


Die Antwort: Es liegt wohl an den Prozessen, den internen und externen Abläufen. Von ihnen hängt die Leistung eines Unternehmens ab. Prozessmanagement gehört deshalb zu den wichtigsten Instrumenten, um Flexibilität, Qualität und Effizienz zu verbessern.


Der größte Feind effizienter Prozesse ist die normative Kraft des Faktischen. Abläufe sind „historisch gewachsen“. Bereiche und Personen „verteidigen“ ihre „Pfründe“. Es wurde „schon immer so gemacht“. Prozessmanagement ist im Grunde denkbar einfach – die Dinge müssen grundsätzlich in Frage gestellt werden. Deshalb ist es gleichzeitig unendlich schwierig – denn es berührt Gewohnheiten, Interessen und Überzeugungen. Auch hier ist die „Sicht von Außen“ meist Gold wert.


Prozessmanagement heißt deshalb: Neu denken und radikal umdenken. Fragen stellen: "Warum" wird das so gemacht? Was kann man vereinfachen, was weglassen? Wie würden wir vorgehen, wenn wir heute bei „Null“ anfangen könnten? Aus der Differenz zwischen dem „HEUTE“ und dem „MORGEN“ werden Projekte abgeleitet, die dann umgesetzt werden müssen. Projektmanagement


Projektmanagement

Projekte zu managen erscheint zunächst ganz einfach: Man macht einen Plan und exekutiert ihn dann … Die Realität sieht jedoch so aus: Die meisten Projekte werden nicht im Zeitrahmen fertig und kosten mehr als gedacht. Die Ergebnisse sehen oft ganz anders aus, als man sich das am Anfang vorgestellt hat. Projekte sind oft ganz wichtig, wenn sie gestartet werden – bei manchen erinnert sich aber nach einiger Zeit niemand mehr daran, dass es sie noch gibt. Und: in der Organisation macht jeder seine Projekte anders – mal so, mal so – mal mehr, mal weniger erfolgreich.


Erfolgreiches Projektmanagement steht auf drei Säulen:


  • Professionalität der Organisation: Wie entsteht ein Projekt? Wie bekommt ein Projekt Ressourcen und Geld? Welches Projekt ist wichtiger? Wie viele Projekte wollen und können wir gleichzeitig machen?
  • Professionalität in der Bearbeitung von Projekten: Wie und was genau planen wir? Wie hoch wird der Aufwand? Was kostet das? Wer macht das? Wie merken wir, dass etwas „schief“ läuft? Wie steuern wir nach?
  • Besonders wichtig: Kommunikation und Transparenz. Was haben wir erreicht? Wo „klemmt“ es? Was machen wir morgen? Wie hängen die Projekte zusammen? Wie beeinflussen sie sich? (-> Projektkommunikation)